Oder: Es gilt das gebrochene Wort, Teil 1.
Aus studentischer Sicht liefert die neue rot-grüne Landesregierung einen unschönen Start ab und verhindert die unverzügliche Abschaffung von Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen. Leider passt das taktierende rot-grüne Verhalten zur wissenschaftspolitischen Historie in NRW; schließlich haben die Grünen und die SPD für den Dammbruch in NRW gesorgt, indem sie Studien(konten)gebühren unter der damaligen Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft einführten. So passt es auch ins Bild, dass dieselben Parteien nun eine sofortige Abschaffung verhinderten und das entsprechende Gesetzgebungsverfahren in einen Landtagsausschuss abschoben, anstatt sofort und abschließend im Landtag abzustimmen. Wieso soll man das Kassieren auch abschaffen, wenn es doch unter fadenscheinigen Argumenten noch (etwas) weitergehen kann?
@Woman:
Jopp hatte mich da verlesen, gab aber auch genau diesen Vorwurf in der letzten Woche…
@ BK:
wer lesen kann is klar im vorteil: da steht die rcds nahe cdu! da wird meiner meinung nach dem rcds keine macht gegeben…
nur so am rande
@AB:
Der RCDS kann es faktisch nicht eingeführt haben, dafür fehlen ihm ein wenig die Möglichkeiten
“Werchat’s erfuubnden?”
“Von der SPD…” – die Jungs und Mädels von Rot-Grün haeben nämlich die Langzeitstudiengebühren erst möglich gemacht.
@AB: Du solltest mal unser Wahlprogramm lesen.
JR
Eingeführt in NRW hat es Rot-Grün, ist aber genau so nen Scheiß. Was das angeht, hast Du Recht.
Ja und wir hätten die Diskussion heute gar nicht, wenn die RCDS nahe CDU den scheiß gar nicht erst eingeführt hätte.